„Wir sind für nichts so dankbar wie für Dankbarkeit.“ Dieses Zitat der Schriftstellerin Marie von Ebner-Eschenbach drückt aus, was wir von der Kahler Feuerwehr in den vergangenen Tagen, vor allem in der Sonntagnacht, erleben durften. Die beste Motivation für unsere ehrenamtliche Arbeit ist es, Wertschätzung zu erfahren und zu spüren, dass wir gebraucht werden. Das geschieht vor allem dann, wenn man „Danke“ gesagt bekommt. Und Kahl hat „Danke“ gesagt:

Nachbarn der Feuerwehr und Bürger aus ganz Kahl haben uns während der Einsätze Snacks, belegte Brötchen, Kuchen und Getränke an die Einsatzstellen und ins Gerätehaus gebracht. Ein Förster hat uns spontan in der Nacht zum Montag beraten und mit angepackt. Viele sind vorbei gekommen, um einfach nur „ Danke“ zu sagen und sehr viele haben dasselbe über die Sozialen Medien getan. Die Aral-Tankstelle hatte sogar die ganze Nacht für die Feuerwehren geöffnet, so dass wir rund um die Uhr unsere Kraftstoffvorräte für die Stromaggregate und Kettensägen auffüllen konnten.

Kahl hat beispiellos zusammengehalten und tut das weiterhin. Wenn man durch den Ort läuft, kann man sehen, dass an jeder Ecke und in jeder Straße gemeinsam geputzt, gesägt und aufgeräumt wird. Und die Grenze ist dabei nicht der eigene Gartenzaun.

Dafür sagen wir DANKE Kahl!

DANKE auch an alle, die uns Kahlern in der Sturmnacht zur Hilfe geeilt sind. Die unendlich lange Liste der Unterstützer könnt Ihr in unserem letzten Artikel zur Sturmnacht nachlesen.

PS: Die Einsatzabteilung trifft sich freitags um 19 Uhr zur gemeinsamen Ausbildung. Über jeden, der uns regelmäßig unterstützen und mitmachen möchte, freuen wir uns. Kommt einfach vorbei.