Waldbrand in Großkrotzenburg

Zur Unterstützung bei einem Waldbrand im hessischen Großkrotzenburg wurde aus dem Zugkonzept des Landkreises Aschaffenburg der Löschzug 02 Karlstein/Kahl alarmiert. Ein solcher Standardlöschzug besteht im Lkr. Aschaffenburg immer aus einem Führungsfahrzeug und zwei Löschfahrzeugen. Situationsbedingt wird dieser noch um ein Sonderfahrzeug, je nach Einsatzauftrag, ergänzt. In diesem Fall rückte noch ein Tanklöschfahrzeug mit aus. Im Laufe des Einsatzes wurde noch das TLF 24/50 der Stadt Alzenau, der GW-U mit Waldbrand Equipment aus Karlstein, sowie der MTW aus Karlstein mit der Einsatzdrohne nachgefordert. Die letzten Bayerischen Kräfte kehrten um 17:38 Uhr in ihr Gerätehaus zurück.

Die ca. 5000 qm große Einsatzstelle wurde von ca. 100 Feuerwehrkräften mit über 15 Einsatzfahrzeugen aus Hessen und Bayern bekämpft.

Bilder: Feuerwehr Karlstein

 

Brand in Karlstein

Bericht der Kreisbrandinspektion

Durch die automatische Brandmeldeanlage wurde am Mittwochabend (20.03.2019) um 17:49 Uhr die Feuerwehr Karlstein sowie der zuständige Kreisbrandinspektor Frank Wissel zu einem Gewerbebetrieb ins Karlsteiner Industriegebiet „Am Sportplatz“ alarmiert.

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Unwettereinsatz

Auch das Sturmtief Eberhard hat der Feuerwehr Kahl am 10.03.2019 verschiedene Einsätze beschert. Unter anderem ist im Bereich der Ortsverbindungsstraße zwischen Kahl und Hörstein ein Baum in die dort verlaufende Freileitung gestürzt. Außerdem waren weitere Einsatzstellen im Ortsbereich und auf der BAB45 abzuarbeiten.

 

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