Service

Tag des Notrufs am 11. Februar

Am Sonntag, 11.2., ist wieder der ‚Tag des Notrufs‘. Mit der Notrufnummer ‚112‘ kann man in der gesamten Europäischen Union bei einem Notfall kostenlos und schnell Hilfe rufen. „Die ‚112‘ sollte jeder kennen“, appelliert Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zu diesem Anlass. „Gerade im Notfall kommt es darauf an, möglichst schnell Hilfe zu rufen.“

Informieren Sie sich in unserem Servicebereich!

Neue Informationsbroschüre zu Rauchmeldern

RauchmelderDas Bayerische Staatsministerium des Inneren, für Bau und Verkehr hat eine Informationsbroschüre zum Thema Rauchwarnmelder veröffentlicht. Die Broschüre erklärt die wichtigsten Fakten zum Einsatz von Rachmeldern und weist nochmals auf das Ende der Übergangsfristen zum Nachrüsten von Rauchwarnmeldern zum Ende des Jahres 2017 hin. Allgemeine Informationen und Links zum Thema Rauchwarnmelder können Sie auch auf unserer Serviceseite nachlesen.

 

Experimentierfreude bei der Feuerwehr Kahl

Am vergangenen Donnerstag (23.11.2017) konnten Gäste der Freiwilligen Feuerwehr Kahl im Rahmen des Vortrages von Sabrina Gibhardt erfahren wie schnell Kinderspielzeug brennen kann und was man beachten sollte. Allerdings wurde dies nicht nur theoretisch besprochen, sondern auch praktisch in mehreren spannenden Versuchen veranschaulicht.
Das Ansehen des kurzen Videos lohnt sich und wird vielleicht die Sicht auf eigentlich ungefährliches Spielzeug etwas verändern. Vielen Dank an Sabrina für den tollen Vortrag und an Heidi für die Videos.

Im Anschluss fand am Freitag die wöchentliche Fortbildung der Kahler Freiwilligen Feuerwehr statt. Unser Mitglied Marc erzählte etwas zum Thema Be- und Entlüftung und zündete hierfür nach den praktischen Übungen eine Drei-Zimmer-Wohnung für uns an, um die Brand- und vor allem Rauchverbreitung zu Simulieren. Hierbei handelte es sich natürlich nur um ein selbst gebautes Model einer Drei-Zimmer-Wohnung.

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Ab dem 1. Januar 2018 – Rauchwarnmelderpflicht auch in Bestandgebäuden

Zum 1. Januar 2013 mussten in Neubauten alle Wohnungen, die Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure die zu Aufenthaltsräumen führen, jeweils mit mindestens einem Rauchwarnmelder überwacht werden. Ab dem 1. Januar 2018 müssen nun alle Wohnungen – auch Einfamilienhäuser, Doppelhaushälften oder Reihenhäuser – mit Rauchwarnmeldern ausgestattet sein. Eine Vernetzung von Rauchwarnmeldern ist nicht gefordert, jedoch kann diese auch sinnvoll sein.

Weitere Informationen sind auch in unserem Servicebereich erhältlich.

Damit sollen aus der Sicht des Gesetzgebers und der Feuerwehren bei Bränden in Wohnungen die Brandtoten reduziert werden. Bei der Auslösung eines Rauchwarnmelders bleibt i.d.R. noch genügend Zeit, um einen Löschversuch zu unternehmen oder sich und die Familie selbst retten zu können.

Es dürfen nur Rauchwarnmelder verwendet werden, die der DIN EN 14 604 entsprechen und eine CE-Kennzeichnung besitzen. Für Menschen, die den Alarm der Rauchwarnmelder nicht oder nur schlecht hören, können die Geräte mit Lichtsignalen und Rüttelkissen verbunden werden. Sollte bei einem Wohnungsbrand eine Person verletzt werden oder sie sogar zu Tode kommen und kein Rauchwarnmelder vorhanden gewesen sein, kann von den Ermittlungsbehörden sicherlich überprüft werden, ob beim Vorhandensein eines Rauchwarnmelders das Unglück vermeidbar gewesen wäre.

Für den Einbau ist der Eigentümer verantwortlich. Die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft obliegt den unmittelbaren Besitzern, es sei denn, der Eigentümer übernimmt diese Verpflichtung selbst. Es empfiehlt sich die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft des Rauchwarnmelders schriftlich zwischen den unmittelbaren Besitzern (Mieter) und dem Eigentümer (Vermieter) zu vereinbaren und zu dokumentieren.

Deine FEUERWEHR hilft – vorbeugen musst DU!

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