Einsätze 2018

Mehrere Einsätze für die Freiwillige Feuerwehr am Dienstagmorgen

Die Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr wurden heute Vormittag zunächst zu einem Auffahrunfall zwischen zwei Fahrzeugen im Kahler Ortsgebiet mit drei beteiligten Personen alarmiert.

Bei dem Unfall wurde eine Person verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.

Auf die Absicherung der Unfallstelle und die Betreuung der unverletzten Fahrzeuginsassen folgte unmittelbar eine weitere Aufgabe für die Freiwilligen Feuerwehrleute.

Auf einem Gelände ganz in der Nähe des Feuerwehrhauses verlor ein Lastwagen vermutlich wegen eines technischen Defekts eine sehr große Menge an Motoröl, welches ursprünglich ausgeliefert werden sollte.

Um eine weitere Umweltkontamination zu verhindern, wurde das Öl mit einer sehr großen Menge an Ölbindemittel abgestreut, so dass der Schadstoff gebunden wurde, wie auf den Fotos zu sehen ist.

Nebenschauplatz des ereignisreichen Vormittags war schließlich noch ein festgefrorener Schwan auf dem Campingsee. Nach Ersterkundung der Lage durch die Feuerwehrleute nach Erhalt der Meldung übernahm die Wasserwacht Kahl den Einsatz und befreite das Tier aus seiner misslichen Situation.

 

 

2 Tage 2 PKW-Brände

Sowohl am 21.12.18 als auch am 22.12.18 wurde die Feuerwehr Kahl zu zwei unabhängig voneinander entstandenen PKW-Bränden alarmiert. Am Freitag (21.12.) brach im Motorraum eines PKW in der Hanauer Landstraße in Kahl ein Feuer aus. Tags darauf war ein Fahrzeugbrand auf der Bundesautobahn 45 in Fahrtrichtung Gießen zusammen mit der Feuerwehr Karlstein und der Feuerwehr Hanau zu bekämpfen. Hierzu musste die Autobahn kurzzeitig voll gesperrt werden.

Vermisstensuche in Alzenau

Zu einer großangelegten Vermisstensuche wurden am Sonntagnachmittag (16.12.2018) gegen 16 Uhr die Feuerwehren Alzenau, Wasserlos, Kahl (Quad) und Karlstein (Drohne) alarmiert. Weiterhin wurden durch die Integrierte Leitstelle Bayerischer Untermain Kräfte der Bergwacht Hösbach und Miltenberg, der Rettungshundestaffeln aus Obernau, Main-Spessart, Klingenberg, Trennfurt, Würzburg sowie der Einsatzleitwagen des BRK Kreisverbandes Aschaffenburg aus Hösbach ins Suchgebiet entsandt. Zur Absicherung standen der Rettungswagen der BRK Bereitschaft Alzenau sowie ein Notarzt der Bergwacht zur Verfügung.

Seit den Mittagsstunden wurde in Alzenau eine 88-jährige Seniorin vermisst. Es war nicht auszuschließen, dass die betagte Dame sich in einer medizinischen Notlage befand. Das zu durchsuchende Gebiet wurde in mehrere Suchbereiche eingeteilt und den Suchtrupps zugewiesen. Dort wurde zu Fuß und auch unter Zuhilfenahme von Wärmebildkameras nach der Vermissten gesucht. Weiterhin kamen auch mehrere Rettungshunde und je eine Drohne der Bergwacht und Feuerwehr zum Einsatz. Auch über die sozialen Medien und über Katwarn wurde eine Suchmeldung ausgestrahlt.

Kurz vor 18:00 Uhr konnte die Suchaktion erfolgreich beendet werden, da die erschöpfte Person von einem Rettungshundeteam im Stadtgebiet Alzenau gefunden wurde. Nach der Erstversorgung durch den anwesenden Notarzt wurde die Dame in ein Krankenhaus zur weiteren Untersuchung verbracht.

Akkubrand in Karlstein

Am Mittwochnachmittag (5.9.2018) wurde die Feuerwehr Karlstein zu einem Alarm einer Brandmeldeanlage in das Gewerbegebiet „Am Sportplatz“ alarmiert. Vor Ort eingetroffen wurde mitgeteilt, dass sich auf einem Versuchsstand ein Hochleistungsakku während eines laufenden Versuches entzündet hatte. Die stationäre Gas-Löschanlage hätte bereits ausgelöst, das gesamte Gebäude war geräumt. Zur Unterstützung der Kräfte aus Karlstein wurde ein Löschfahrzeug der Feuerwehr Kahl an die Einsatzstelle alarmiert. Unter der Einsatzleitung des Karlsteiner Kommandanten war die Feuerwehr Karlstein mit sieben Fahrzeugen die Feuerwehr Kahl mit einem Fahrzeug sowie der Rettungsdienst mit zwei Fahrzeugen im Einsatz.

Gasaustritt in Karlstein

Zur Unterstützung der Feuerwehr Karlstein rückte die Feuerwehr Kahl am Abend des 27.08.2018 aus. In einem Gewerbegebiet wurde durch ein zunächst unbekanntes Gas die Gefahrenmeldeanlage ausgelöst. Ein Mitarbeiter verständigte daraufhin die Feuerwehr. Durch Messungen der Einsatzkräfte konnte auf das ursächliche Gas zurückgeschlossen werden und dessen Zufuhr unterbrochen werden. Vor Ort war die Feuerwehr Karlstein mit einem Führungsfahrzeug, Hilfeleistungslöschfahrzeug, Löschfahrzeug, Tanklöschfahrzeugsowie die Feuerwehr Kahl mit einem Führungsfahrzeug, einem Hilfeleistungslöschfahrzeug und einem Mannschaftstransportwagen sowie zur Absicherung der EInsatzkrärte ein Rettungswagen.

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