Einsätze 2017

Verkehrsunfall BAB45

Glücklicherweise ohne Verletzungen haben die Insassen eines Klein-PKW einen Unfall im Auffahrtsbereich der Anschlussstelle Alzenau-Nord auf die BAB45 überstanden. Am frühen Nachmittag des 30.12.2017 wurden die Feuerwehren aus Kahl und Karlstein auf die BAB45 in Fahrtrichtung Hanau mit dem Stichwort „Verkehrsunfall“ alarmiert. Bei dem Versuch an der Anschlussstelle Alzenau-Nord auf die Autobahn aufzufahren hatte sich der mit mehreren Personen besetzte PKW aus bislang unbekannter Ursache gedreht und war quer zur Fahrbahn im Mittelstreifen zum stehen gekommen. Zur Bergung des PKW musste durch die Feuerwehr zunächst der linke Fahrstreifen und dann kurzzeitig beide Spuren gesperrt werden.

Erneut schwerer Verkehrsunfall auf der A45

Bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A45 zwischen den Anschlussstellen Alzenau-Nord und dem Hanauer Kreuz sind am Abend des 26.12.17 vier Personen leicht bis mittelschwer verletzt worden. Aus bislang ungeklärter Ursache sind kurz vor dem Hanauer Kreuz ein Mercedes und ein Audi miteinander kollidiert und im Mittelstreifen bzw. im rechten Seitenstreifen zum Stehen gekommen.

Die Feuerwehren Kahl, Alzenau und Karlstein wurden um 18.57 Uhr zu dem Unfall alarmiert. Nach dem Eintreffen der Feuerwehr  wurde der Brandschutz an der Einsatzstelle sichergestellt, die Unfallstelle abgesichert und schließlich die Autobahn voll gesperrt. Weiter wurde die Einsatzstelle für die Unfallaufnahme ausgeleuchtet, die Bergungsdienste bei der Abholung der nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge unterstützt und die Fahrbahn abschließend gereinigt.

Die Verletzten wurden vom Rettungsdienst, der mit drei Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug sowie einem Einsatzleiter Rettungsdienst an der Unfallstelle war, in die umliegenden Krankenhäuser gebracht.

Einsatzleiter Alexander Reuß (Zugführer der Feuerwehr Kahl) konnte auf insgesamt 40 Feuerwehrleute zurückgreifen, die mit acht Fahrzeugen ausgerückt waren. Kreisbrandinspektor Frank Wissel machte sich ebenfalls vor Ort ein Bild vom Geschehen.

Der Feuerwehreinsatz war gegen 20:30 Uhr beendet.

Zweifacher Alarm für die Kahler Feuerwehr am 23.12.2017

Einen Tag vor Heilig Abend wurden die Weihnachtsvorbereitungen der freiwilligen Feuerwehrleute durch zwei kurz aufeinander folgende Einsätze unterbrochen. Um 09:58 Uhr alarmierte es zunächst zu einer Ölspur in der Freigerichter Straße. Zur Aufnahme einer nur geringen Menge an ausgelaufenen Betriebsstoffen waren vier Feuerwehrleute mit dem Mehrzweckfahrzeug und einem Gerätewagen Logistik im Einsatz. Acht weitere fanden sich zusätzlich bis zur Klärung der Lage im Feuerwehrgerätehaus ein, um in Einsatzbereitschaft ggf. weitere Feuerwehrfahrzeuge besetzten zu können.

Genau eine Stunde später, um 10:58Uhr, rückten die Feuerwehrleute dann erneut an. Das Alarmierungsstichwort der Leitstelle lautete „Verkehrsunfall mit PKW“. Einsatzort war die BAB 45 kurz nach der Auffahrt Alzenau Nord. Die Einsatzstelle wurde von beiden Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeugen, dem Gerätewagen Logistik und dem Mehrzweckfahrzeug, besetzt mit insgesamt 18 Feuerwehrleuten, angefahren. Der Fahrer des Unfallfahrzeugs hatte bei Eintreffen der Feuerwehr bereits selbstständig das Fahrzeug, das in eine Leitplanke gefahren war und sich hierbei gedreht hatte, verlassen. Zur Versorgung der Person war ein Rettungswagen des ASB vor Ort. Die Feuerwehr führte Absicherungsmaßnahmen gegen den laufenden Verkehr an der Einsatzstelle durch. Die Auffahrt Alzenau Nord musste für zirka 30 Minuten voll gesperrt werden, bis das Unfallfahrzeug durch einen Pannendienst von der Autobahn entfernt werden konnte.

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Einsatz „Unklare Rauchentwicklung“

Wegen einer Rauchentwicklung in Kahl alarmierte die Leitstelle Bay. Untermain am Vormittag des 22.12.2017 die Kahler Einsatzkräfte. Anwohner hatten Brandrauch wahrgenommen, dessen Herkunft jedoch noch unklar war. Beide Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuge der Kahler Feuerwehr rückten mit insgesamt 18 Feuerwehrleuten aus. An der Einsatzstelle zeigte sich, dass die Rauchentwicklung durch ein Feuer entstand, dass ein Kahler Mitbürger zur Grünabfallentsorgung entfacht hatte. Innerhalb der Ortschaft ist dies seit 07/2017 jedoch bayernweit nicht mehr gestattet. Pflanzliche Gartenabfälle dürfen nur außerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile (Außenbereich) und nur auf den Grundstücken, auf denen sie angefallen sind, verbrannt werden. Weiterhin sind hierbei auch immer die Witterung und ggf. vorliegende Brandwarnungen im Sommer zu beachten. Weitere Informationen hierzu können diesem Link entnommen werden. Das Feuer wurde von der Feuerwehr abgelöscht.

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