Feuerwehr Kahl rettet Bewohner aus Brandwohnung

Am Samstagabend (20.1.2018) wurden die Feuerwehren Kahl und Karlstein zu einem Zimmerbrand in einer Dachgeschosswohnung in Kahl gerufen. Nachbarn hatten die Rauchentwicklung in der Wohnung des zweiten Obergeschosses eines Mehrparteienwohnhauses bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Bei Eintreffen der Feuerwehr waren die Wohnung und das Treppenhaus bereits stark verraucht. Zwei Atemschutztrupps verschafften sich sofort Zugang zur Wohnung und suchten nach dem vermissten Bewohner. Dieser konnte nach wenigen Minuten durch die Feuerwehrleute ins Freie getragen und dem Rettungsdienst übergeben werden. Parallel wurde mit den Löscharbeiten in der Küche der Wohnung begonnen. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht und das Übergreifen auf andere Wohnungen verhindert werden. Die Brandursache ist mutmaßlich ein technischer Defekt. Von der Freiwilligen Feuerwehr Kahl waren insgesamt 21 Feuerwehrleute und hiervon drei Atemschutztrupps mit insgesamt 7 Atmenschutzgeräteträgern im Einsatz. Die Einsatzstelle wurde von beiden Kahler Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeugen sowie der Kahler Drehleiter angefahren. Aus Karlstein waren der Einsatzleitwagen und ein weiteres Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug im Einsatz.

Kellerbrand in Kahl

Die Feuerwehren Kahl und Alzenau sowie der zuständige Kreisbrandinspektor Frank Wissel wurden am 15.01.2018 gegen 02:10 Uhr mit dem Alarmstichwort „Kellerbrand“ in die Freigerichter Straße nach Kahl gerufen.

Bei Eintreffen der Feuerwehr hatten drei Bewohner das Haus bereits selbstständig verlassen. Schnell konnte durch den vorgehenden Angriffstrupp unter Atemschutz festgestellt werden, dass im Heizungskeller der Doppelhaushälfte ein Brand ausgebrochen war. Unter Zuhilfenahme eines C-Rohrs konnte das brennende Inventar des Heizungskellers abgelöscht werden. Weiterhin kontrollierten zwei weitere Trupps die restlichen Räume des Wohngebäudes und auch die Räume der benachbarten Doppelhaushälfte.

Alle drei Hausbewohner im Alter von 21, 23 und 47 Jahren wurden vom Rettungsdienst wegen einer möglichen Rauchvergiftung erstversorgt. Nach der Untersuchung durch den Notarzt musste eine 23-jährige Bewohnerin zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die 21 und 47 Jahre alten Bewohner konnten nach der ambulanten Versorgung an der Einsatzstelle verbleiben.

Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Zur Entrauchung der Doppelhaushälfte setzte die Feuerwehr einen Hochleistungslüfter ein.

Die Feuerwehren Kahl und Alzenau waren mit insgesamt fünf Fahrzeugen und rund 25 Einsatzkräften an der Einsatzstelle. Kreisbrandinspektor Frank Wissel war ebenfalls vor Ort. Von rettungsdienstlicher Seite wurden durch die Integrierte Leitstelle Bayerischer Untermain ein Notarzteinsatzfahrzeug und zwei Rettungswagen entsandt. Einsatzende war gegen 03:45 Uhr.

(Bericht der Kreisbrandinspektion Aschaffenburg)

Insgesamt ruhige Silvesternacht für die Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg

Eine insgesamt ruhige Silvesternacht hatten die Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg. So mussten lediglich die Feuerwehren Sailauf, Hösbach, Wenighösbach, Kahl, Laufach, Großostheim und Dörnsteinbach zu insgesamt 7 „jahreswechselbedingten“ Einsätzen ausrücken.

In Sailauf stand gegen 21.00 Uhr in der Rottenberger Straße ein Pkw im Vollbrand. Eine Feuerwerksrakete war in den offenen Kofferraum des Pkw geflogen und entzündete dort weitere darin gelagerte Feuerwerksartikel. Die Feuerwehr Sailauf löschte den Brand mit 2 C-Rohren ab. In der Hösbacher Tiefgarage in der Kirchenstraße löste um 00.14 Uhr die Brandmeldeanlage Alarm aus. Die alarmierten Feuerwehren Hösbach und Wenighösbach konnten unverrichteter Dinge wieder abrücken, da die Brandmeldeanlage durch Rauch eines Silvesterfeuerwerkes ausgelöst worden war. In Kahl brannte um 00.10 Uhr ein Baum in der Jahnstraße der schnell gelöscht werden konnte. Um 00.22 Uhr musste die Feuerwehr Kahl dann nochmals in die Straße Zum Kapellchen ausrücken, da dort eine Hecke brannte. Anwohner hatten die Hecke bis zum Eintreffen der Feuerwehr bereits selbst gelöscht. Den Rest des Eintrags lesen. »

Jahresplan 2018 der Mini-Feuerwehr online

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