Waldbrand in Großkrotzenburg

Zur Unterstützung bei einem Waldbrand im hessischen Großkrotzenburg wurde aus dem Zugkonzept des Landkreises Aschaffenburg der Löschzug 02 Karlstein/Kahl alarmiert. Ein solcher Standardlöschzug besteht im Lkr. Aschaffenburg immer aus einem Führungsfahrzeug und zwei Löschfahrzeugen. Situationsbedingt wird dieser noch um ein Sonderfahrzeug, je nach Einsatzauftrag, ergänzt. In diesem Fall rückte noch ein Tanklöschfahrzeug mit aus. Im Laufe des Einsatzes wurde noch das TLF 24/50 der Stadt Alzenau, der GW-U mit Waldbrand Equipment aus Karlstein, sowie der MTW aus Karlstein mit der Einsatzdrohne nachgefordert. Die letzten Bayerischen Kräfte kehrten um 17:38 Uhr in ihr Gerätehaus zurück.

Die ca. 5000 qm große Einsatzstelle wurde von ca. 100 Feuerwehrkräften mit über 15 Einsatzfahrzeugen aus Hessen und Bayern bekämpft.

Bilder: Feuerwehr Karlstein

 

Sirenenprobealarm – Warnung der Bevölkerung

Am Donnerstag, 11.04.2019 um 11.00 Uhr werden die Sirenen zur „Warnung der Bevölkerung“ überprüft.

Hierzu werden über Funk alle Sirenen des Landkreises Aschaffenburg mit dem Sirenensignal „Warnung der Bevölkerung“ ausgelöst. Bei diesem Sirenensignal handelt es sich um einen ein-minütigen Heulton.

Zusätzlich wird über KATWARN ein Probealarm durchgeführt.

Im Ernstfall folgen diesem Sirenensignal Rundfunkdurchsagen (z.B: auf Bayern 3 oder Antenne Bayern) und / oder örtliche Lautsprecherdurchsagen aus Einsatzfahrzeugen der Polizei oder Feuerwehr.

 

Sirenensignal „Warnung der Bevölkerung“: Zu hören ist das Signal von der auf dem Schlauchturm der Feuerwehr Kahl montierten elektronischen Sirene.

Weitere Informationen zu den Sirenensignalen gibt es in unserer Rubrik Service.

Tags:

Vorankündigung Übung im Ortsbereich Kahl +++ÜBUNG+++

+++ÜBUNG+++ÜBUNG+++ÜBUNG+++

Am Mittwoch, den 03.04.19, findet von etwa 18:00 bis 21:30 Uhr eine Übung der Mess- und Warnkomponente des Landkreises Aschaffenburg in Kahl statt.

Angenommen wird ein fiktiver Austritt von Schadstoffen, die sich über die Luft ausbreiten. Hierbei werden Feuerwehrfahrzeuge im Ortsbereich Gefahrstoffmessungen vornehmen und ggf. Warndurchsagen abgeben. Es handelt sich jedoch nicht um einen realen Einsatz, sondern um einen Feuerwehrübung.

+++ÜBUNG+++ÜBUNG+++ÜBUNG+++

Experimental-Fahrzeug E65+X

Kahl/München Unsere Gesellschaft geht nicht nachhaltig und konsequent mit den vorhandenen
Ressourcen um. Viel zu leichtfertig werden Dinge in die Ecke gestellt oder gleich gänzlich entsorgt. Gerade in unserer wohlhabenden, bzw. Wegwerfgesellschaft, in Verbindung des gesellschaftlichen Wandels und dem Schwund der natürlichen personellen Ressourcen, gewinnt das „personelle Upcycling“ überdurchschnittlich an Bedeutung! Durch die Individualität des vorhandenen menschlichen Potentials an Wissen, entstehen hier aber enorme Möglichkeiten für unsere Gesellschaft! Die Wiederverwertung von bereits vorhandenem „Rohstoff Wissen und Lebenserfahrung“ reduziert den eh nicht vorhanden Deckungsbedarf in unserer Bevölkerung, dieses nicht in Geld zu messende Gedankengutes. Wie nahezu in allen Bereichen unserer gesamten Gesellschaft, macht sich der Fachkräftemangel auch bei den Freiwilligen Feuerwehren massiv bemerkbar. Auf der einen Seite spielt die Verfügbarkeit, insbesondere die Tagesalarmierbarkeit eine große Rolle. Aber mit jedem Feuerwehrmann, der nach Jahrzehnten Übungs- und Einsatzdienst diese verlässt, geht ein großer Teil an Erfahrung, Orts- und Objektkunde einer jeder Einsatzabteilung mit in den Ruhestand.
Wissen, das unwiderruflich verloren geht! Um hier entgegenzuwirken, hat die Politik weder vom Gesetz noch von den technischen Richtlinien und Voraussetzungen, die richtigen Antworten auf viele Fragen. Mit dem „Projekt 65 Plus X“ nimmt die Feuerwehr Kahl an einer Studie des Innenministeriums des Freistaates Bayern teil. Das Projekt ist nach Aussage des Ministeriums einzigartig in Deutschland, ja gar weltweit. Mit der Freiwilligen Feuerwehr Kahl im Landkreis Aschaffenburg, hat man hier einen verantwortungsbewussten und fachlich kompetenten Partner unter zahlreichen Bewerbern ausgewählt! An dieser Stelle einen ganz großen Dank an die Kreisbrandinspektion, ganz besonders KBI Frank Wissel, der sich im Auswahlverfahren für den Projektstandort Kahl, mit Begeisterung beim Innenministerium aktiv eingesetzt hat, sowie den Kommandanten der Feuerwehr Kahl, Alexander Reuß, für die Bereitstellung der nötigen Ausrüstung und der zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten!

Den Rest des Eintrags lesen. »

Switch to our mobile site