Sirenenprobealarm – Warnung der Bevölkerung

Am Mittwoch, 17.10.2018 um 11.00 Uhr werden die Sirenen zur „Warnung der Bevölkerung“ überprüft.

Hierzu werden über Funk alle Sirenen des Landkreises Aschaffenburg mit dem Sirenensignal „Warnung der Bevölkerung“ ausgelöst. Bei diesem Sirenensignal handelt es sich um einen ein-minütigen Heulton.

Zusätzlich wird über KATWARN ein Probealarm durchgeführt.

Im Ernstfall folgen diesem Sirenensignal Rundfunkdurchsagen (z.B: auf Bayern 3 oder Antenne Bayern) und / oder örtliche Lautsprecherdurchsagen aus Einsatzfahrzeugen der Polizei oder Feuerwehr.

 

Sirenensignal „Warnung der Bevölkerung“: Zu hören ist das Signal von der auf dem Schlauchturm der Feuerwehr Kahl montierten elektronischen Sirene.

Weitere Informationen zu den Sirenensignalen gibt es in unserer Rubrik Service.

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Seminar Unfallrettung

Am Samstag (6.10.2018) haben 15 Kahler Feuerwehrleute an einem Seminar zur Unfallrettung teilgenommen. Technische Hilfeleistungen nach Verkehrsunfällen stellen bereits seit einigen Jahren Schwerpunkte in der Feuerwehrarbeit dar. Zur effektiven und schnellen Rettung der Verunfallten werden die unterschiedlichen Maßnahmen regelmäßig trainiert.

Akkubrand in Karlstein

Am Mittwochnachmittag (5.9.2018) wurde die Feuerwehr Karlstein zu einem Alarm einer Brandmeldeanlage in das Gewerbegebiet „Am Sportplatz“ alarmiert. Vor Ort eingetroffen wurde mitgeteilt, dass sich auf einem Versuchsstand ein Hochleistungsakku während eines laufenden Versuches entzündet hatte. Die stationäre Gas-Löschanlage hätte bereits ausgelöst, das gesamte Gebäude war geräumt. Zur Unterstützung der Kräfte aus Karlstein wurde ein Löschfahrzeug der Feuerwehr Kahl an die Einsatzstelle alarmiert. Unter der Einsatzleitung des Karlsteiner Kommandanten war die Feuerwehr Karlstein mit sieben Fahrzeugen die Feuerwehr Kahl mit einem Fahrzeug sowie der Rettungsdienst mit zwei Fahrzeugen im Einsatz.

Gasaustritt in Karlstein

Zur Unterstützung der Feuerwehr Karlstein rückte die Feuerwehr Kahl am Abend des 27.08.2018 aus. In einem Gewerbegebiet wurde durch ein zunächst unbekanntes Gas die Gefahrenmeldeanlage ausgelöst. Ein Mitarbeiter verständigte daraufhin die Feuerwehr. Durch Messungen der Einsatzkräfte konnte auf das ursächliche Gas zurückgeschlossen werden und dessen Zufuhr unterbrochen werden. Vor Ort war die Feuerwehr Karlstein mit einem Führungsfahrzeug, Hilfeleistungslöschfahrzeug, Löschfahrzeug, Tanklöschfahrzeugsowie die Feuerwehr Kahl mit einem Führungsfahrzeug, einem Hilfeleistungslöschfahrzeug und einem Mannschaftstransportwagen sowie zur Absicherung der EInsatzkrärte ein Rettungswagen.

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