Verkehrsunfall im Kahler Ortsgebiet

Am Donnerstag, 04.08.2016, um kurz nach halb zehn am Abend, ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der Hanauer Landstraße, der den Einsatz der Kahler Feuerwehr erforderte. Zwei PKW waren frontal zusammengestoßen und blockierten die Ortsdurchfahrt auf Höhe der Kahlbrücke. Bei dem Unfall wurden zwei Personen verletzt, die durch einen Rettungswagen betreut und in ein Krankenhaus gebracht werden mussten. Die Feuerwehr war mit dem Gerätewagen Logistik und dem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug vor Ort. Die Straße musste für eine Stunde voll gesperrt werden.

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Zwei Einsätze am Sonntag Morgen

Storch erregt Aufmerksamkeit

Ein Storch, der ein längeres Päuschen auf einer Laterne einlegte, alarmierte am Sonntag Morgen besorgte Kahler Bürger. Der Storch hatte es sich seit mehr als 12 Stunden auf dem Laternenmast in der Alzenauer Straße bequem gemacht, weswegen die Feuerwehr hinzugezogen werden musste um eine Verletzung bzw Erkrankung des Tieres auszuschließen. Die Großfahrzeuge der Feuerwehr störten das Tier so sehr, dass es sofort nach Aufstellung der Drehleiter alleine davon flog. Glücklicherweise ist das Tier wohl auf.

Folgeeinsatz

Da wegen eines hohen Einsatzaufkommens kein Notarzt im näheren Umfeld zur Verfügung stand, wurde die Kahler Feuerwehr als Notarztzubringer benötigt. Der Notarzt kam per Hubschrauber aus Frankfurt nach Kahl und musste dann bodengebunden schnellstmöglich zur Einsatzsstelle gebracht werden. In der Zwischenzeit wurde die hilfsbedürftige Person von der Kahler Feuerwehrärztin und dem Alzenauer Rettungswagen versorgt.

Vermisstensuche ergebnislos abgebrochen

Zu einer Vermisstensuche wurden die Feuerwehren Alzenau, Kahl und Karlstein sowie Kreisbrandinspektor Frank Wissel am Samstagnachmittag (09.07.2016) gegen 16:48 Uhr an die Staatsstraße 2805 im Bereich des Meerhofsees alarmiert.

Seit den Nachmittagsstunden wurde im Alzenauer Wald nahe des Meerhofsees ein 20-jähriger Mitbürger vermisst. Es war nicht auszuschließen, dass der Vermisste sich in einer medizinischen Notlage befand. Das zu durchsuchende Waldgebiet wurde in mehrere Sektionen eingeteilt und den Suchtrupps zugewiesen. Diese suchten die zugeteilten Suchgebiete anschließend zu Fuß und auch unter Zuhilfenahme des geländefähigen Quads der Feuerwehr Kahl sowie einer Drohne ab.

Gegen 21 Uhr wurde die Suchaktion allerdings ergebnislos abgebrochen.

Die Gesamteinsatzleitung oblag der Polizei. Insgesamt waren 39 Einsatzkräfte mit 16 Einsatzfahrzeugen von Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz.

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